Josefimarkt

Rundherum zufrieden zeigte sich der Gewerbeverein mit dem Auftakt der Marktsaison. Im Vergleich zum Vorjahr spielte das Wetter beim Josefimarkt hervorragend mit und steuerte ein beachtliches Quäntchen zum Erfolg bei. Die Geschäftswelt öffnete ihre Pforten und die Besucher ließen nicht auf sich warten. Gekommen waren zudem viele Fieranten und verwandelten den Marktplatz regelrecht in eine Fußgängerzone. Ob Korb-, Spiel oder Lederwaren, Bekleidung, dekoratives für Haus und Garten, alles was sich für einen Markt gehört, fanden die Gäste zu Hauf. Der Duft von Süßwaren lockte nicht nur Kinder an. Vor der neueröffneten Eisdiele wollte die Schlange einfach nicht enden und es brauchte eine Portion Geduld, bis man eine Eiswaffel in Händen halten konnte.
Reges Treiben herrschte in der Bachstraße und das Team der Pfarrsaalkegelbahn und Hirschstube um Martin Distler hatte jede Menge zu tun. Die aufgestellten Sitzgelegenheiten nahmen die Zuschauer gerne an und verweilten bei Kaffee und Kuchen. Eifrig orderten Familien und Kinder Rennenten. Bereits bei den Vorläufen konnten knapp 30 Sieger einen Einkaufsgutschein in Höhe von 25 Euro in Empfang nehmen. Gerhard Nachtmann und Tobias Weinzierl freuten sich über den Zulauf und bedankten sich bei Martin Distler für die Rennleitung. Während der Vorläufe versäumte es Gerhard Nachtmann nicht, bei der Moderation auch alle Facetten des Gewerbevereins vorzustellen und machte auf die kommenden Märkte aufmerksam. Er verriet, dass Gespräche mit Schule und Kindergarten laufen für gemeinsame Aktionen. Höhepunkt beim Entenrennen war am späten Nachmittag schließlich der Massenstart mit allen gelben Rennflitzern. Gerhard Reicheneder kippte mit einer Baggerschaufel die Badeenten in den Reißinger Bach und gespannt verfolgten die Besitzer der Plastiktiere, wer das Rennen macht. Zur Siegerehrung auf dem Marktplatz bildete sich auf dem Kirchenvorplatz eine große Menschentraube. Die schnellste Ente gehörte Gisela und Lena Heißenhuber und brachte einen Einkaufsgutschein im Wert von 200 Euro. Dicht auf den Flossen war die Ente von Theresa Harrer und schnappte einen Gutschein in Höhe von 100 Euro. Die drittschnellste Ente gehörte Katrin Steinhofer und sicherte ihr einen Gutschein für 50 Euro. Gerhard Nachtmann gratulierte den Gewinnern.
Weil am verkaufsoffenen Sonntag Parkplätze fast ein wenig knapp wurden, nutzten viele das schöne Wetter und liefen zu Fuß durch den Ort. Denn von Ortsein- bis Ortsausgang luden Betriebe und Unternehmen zum Verweilen ein oder präsentierten sich mit einem Tag der offenen Tür. Im Einrichtungshaus Schreiner servierte ein Showkoch vitales Essen, zubereitet mit dem Dampfgarer. Bei Kornhair – World of Beauty konnten sich Besucher unter anderem ein Airbrush-Makeup machen lassen. Ein Schnuppertraining war möglich im Therapiezentrum AktiVita. Frühlingsblumen, so weit das Auge reichte, präsentierte die Gärtnerei Haberl. Die Baumschule Richard Wenninger veranstaltete eine Eiersuche zwischen den neuesten Gartentrends. Wer das Trachtenschmuckset bei Herzlich Aufgebrezelt gewonnen hat, wird noch ermittelt. Frische Krapfen bereitete die Bäckerei Dischinger zu. Frühlingsmode gab es im Modehaus Stadler. SP Ast informierte zum Thema Internetanschlüsse. Auch die Schreinerei Holzer öffnete die Ausstellungsräume.
Bleibt zu hoffen, dass sich das Wetter beim Pfingstmarkt am Sonntag, 21. Mai, sich ebenfalls von seiner besten Seite zeigt. (Text Landauer Zeitung)

Die Sieger beim Entenrennen: Platz 1 Lena und Gisela Heißenhuber, Platz 2 Theresa Harrer, Platz 3 Katrin Steinhofer. Gerhard Nachtmann (links) gratulierte.

Rund 600 Enten kippte Gerhard Reicheneder zum Finale in den Reißinger Bach.

 

Zum Beauty und Shoppingday lud Kornhair- Word of Beauty Wallersdorf ein.

 

Im Einrichtungshaus Schreiner bereitete ein Showkoch vitales Essen mit dem Dampfgarer zu.

 

Frühlingsblumen für den Garten gab es in der Gärtnerei Haberl.

 

Während sich die „Großen“ für das Schnuppertraining im AktiVita interessierten, erkundeten die „Kleinen“ das Therapiezentrum auf eigene Faust.

 

Fast ein wenig Italien, auf dem Marktplatz tummelten sich scharenweise Besucher.

 

 

Meistertag 2017

Betriebe und die Bischof Riccabona Mittelschule lernten sich am gestrigen Freitag beim „Meistertag“ kennen. Rektorin Stefanie Horinek und Gewerbevereinsvorsitzender Gerhard Nachtmann aktivierten den Tag, der letztmalig vor fünf Jahren stattfand, in Zusammenarbeit mit örtlichen Unternehmen.

Rektorin Stefanie Horinek begrüßte im Physikraum Schülerinnen und Schüler der siebten, achten und neunten Klassen: „Nutzt den Tag, um einen Beruf zu finden, der euch Freude macht und euren Fähigkeiten entspricht.“ Gleichzeitig bedankte sie sich bei den Unternehmern, die sich Zeit nahmen ihre Betriebe vorzustellen. Auch Gerhard Nachtmann jun. regte die Schulklassen an, den direkten Informationsaustausch zu nutzen und einen Schritt weiterzukommen. Vertreter aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen der Region stellten Ausbildungsberufe vor sowie die notwendigen Voraussetzungen. Auf Pünktlichkeit oder Zuverlässigkeit legen sie alle wert: Ursula Wagner von der Fachstelle für pflegende Angehörige der Caritas, Claudia Grübl vom Friseursalon Grübl, Michael Hirschbichler von der gleichnamigen Schreinerei, die Steuerkanzlei Irmgard Friedberger, Johannes Hurm von Lebensmittel Leeb und Tobias Weinzierl vom gleichnamigen Malereibetrieb.

Lehrjahre sind keine Herrenjahre, sagt ein altes Sprichwort, doch Gerhard Nachtmann beruhigte: „Wir beißen nicht.“ Bei den einzelnen Referaten hörten die Schüler aufmerksam zu. Ein offenes und freundliches Wesen sollten angehende(r) Friseure/innen oder Einzelhandeslkaufmann/frau mitbringen. Wer über den Beruf des Schreiners, Metzgers, Malers und Lackierers nachdenkt, braucht ein gewisses Maß an körperlicher Fitness und handwerkliches Geschick. Steuerfachangestellte müssen Zahlenverständnis, logisches Denken und Genauigkeit mitbringen. Grundsätzlich erfordert jeder Ausbildungsberuf Interesse an der Materie, ob nun Lebensmittel, Holz oder Arbeit mit Menschen. Das breite Spektrum und Neuerungen in der Pflegeausbildung soll auf einen Einsatz in allen Arbeitsfeldern der Pflege vorbereiten, einen Wechsel zwischen den einzelnen Pflegebereichen erleichtern und den Pflegekräften selbst damit zugleich wohnortnahe Beschäftigungsmöglichkeiten und zusätzliche Einsatz- und Aufstiegsmöglichkeiten eröffnen. In der Regel dauert eine Ausbildung drei Jahre, die zum(r) Verkäufer(in) zwei Jahre. Eine anschließende Verlängerung zum(r) Einzelhandeslkaufmann/frau ist möglich. Auch in anderen Berufsfeldern bieten sich Aufstiegsmöglichkeiten an, wie etwa Geselle, Techniker oder Meister bis hin zum Handelsfachwirt im dualem Studium über verschiedene Wege im Bildungssystem.

Im Anschluss hatten die Schüler Gelegenheit mit Vertretern ihrer bevorzugten Berufsauswahl ins Gespräch zu kommen.

Erste Ladys Night

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Alles, was Frauenherzen höherschlagen lässt, bot sich der Damenwelt am Freitagabend bei der ersten „Christmas Ladys Night“. Zur Begrüßung gab es ein Glas Sekt, Punsch oder weihnachtliches Backwerk. Eingeladen hatten die Wallersdorferinnen Barbara Kohl, Swetlana Sablin und Manuela Einhellig-Biberger sowie Hildegard Klein aus Michaelsbuch. Vom Gewerbeverein schaute das Vorstandsduo Gerhard Nachtmann jun. und Tobias Weinzierl in die kleine Fotowerkstatt vorbei. Sich zu vernetzen und gemeinsam aufzutreten sei eine gute Idee, bekräftigten die Vorsitzenden und wünschten für die erste „Christmas Ladys Night“ viel Erfolg. Und die Besucherinnen ließen nicht lange auf sich warten. Bis in die späten Abendstunden ließen sie sich beispielsweise schminken, probierten Schmuck, schlüpften in Dessous und nahmen als Erinnerung ein persönliches Foto aus der Fotobox mit nach Hause.

Betriebsjubiläum

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Zum 50-jährigen Betriebsjubiläum gratulierten vom Gewerbeverein Gerhard Nachtmann jun. und Tobias Weinzierl am Freitagabend Doris Kornherr. Der Salon „KornHair – World of Beauty“ ist am Marktplatz nicht wegzudenken, das Vorstandsduo wünschte für die Zukunft weiterhin viel Erfolg. Doris Kornherr freute sich über die Glückwünsche. Sie führt das Unternehmen in zweiter Generation. Den Grundstein legte 1966 ihre Mutter Christa Brehm-Kornherr. Sie selbst stieg 1986 in den Betrieb ein und eröffnete weitere Betriebe in Landau, Deggendorf und Osterhofen. Jüngst verwirklichte sie sich einen Traum. Im Obergeschoss des Wallersdorfer Salons richtete sie mit trachtenheimat.de einen Lagerverkauf und Online-Handel ein. Beim Rundgang präsentierte Doris Kornherr ihr eigenes Label „Goldstich“.

Metzgerei besichtigt

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Der Gewerbeverein warf einen Blick hinter die Kulissen der Wurstküche und Metzgerei Leeb in Ettling. Eingehüllt in Schutzkleidung passierten die Mitglieder die Hygieneschleuse und folgten Wolfgang Leeb. Beim Rundgang informierte Leeb über die modernen und technischen Abläufe. Er erläuterte die Produktionsprozesse und lieferte Hintergrundinformationen. Im EU-zertifizierten Betrieb wird ausschließlich Fleisch aus dem staatlichem Programm „Qualität aus Bayern“ verarbeitet. In Leebs Dorfstub´n stellte Wolfgang Leeb das Unternehmen im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Gewerbevereins vor. Fünf Edeka-Märkte in Wallersdorf, Pilsting, Landau, Dingolfing und Geiselhöring werden von Ettling aus verwaltet. 260 Mitarbeiter erwirtschaften einen Umsatz von 34 Millionen Euro. Vor knapp eineinhalb Monaten konnte man die Leebs Dorstub´n und die neue Wurstküche und Metzgerei eröffnen. Acht lange Jahre stand das Objekt leer. Familie Leeb kaufte es der Erbengemeinschaft ab, vordergründig um die Kapazitäten der bestehenden Metzgerei zu erweitern. Nach umfangreichen Planungen fiel schließlich die Entscheidung, das Wirtshaus wieder zu eröffnen. Bis zum nächsten Sommer soll auch der Biergarten fertig sein. Bürgermeister Ottmar Hirschbichler dankte Familie Leeb für die Investition in Ettling und bekräftigte, dass der Ort nun eine schöne Ortsmitte hat. Vom Gewerbeverein bedankte sich Gerhard Nachtmann jun. für die Führung.

Jahreshauptversammlung

01-jhv-gewerbeViel vorgenommen hat sich der Gewerbeverein für das kommende Jahr. Der Meistertag an der Bischof Riccabona Mittelschule wird reaktiviert und die Broschüre „Wallersdorf – Wie es leibt und lebt“ wird für eine Neuauflage überarbeitet. Weiterhin im Fokus stehen die vier Marktsonntage. Auch über alle vergangenen Aktionen wurden im Rahmen der Jahreshauptversammlung gesprochen.

Vom Vorstandsteam begrüßte Gerhard Nachtmann jun. die Mitglieder, Vorstandskollegen und ersten Bürgermeister Ottmar Hirschbichler sowie Hausherrn Wolfgang Leeb. „Aufbruchstimmung in Wallersdorf“, Bürgermeister Ottmar Hirschbichler sprach in seinem Grußwort von einer Sogwirkung, die vom BMW-Logistikzentrum ausgehe. Er bezeichnete das Großprojekt als Türöffner. Vordergründig sei nicht die zu erwartende Gewerbesteuer, sondern ein Plus an Wertschöpfung und Kaufkraft in der Großgemeinde. Ein Kreislauf, von dem letztendlich alle profitieren, mitunter die demografische Entwicklung. Von anderen Kommunen beneidet freut man sich über viele Anfragen in punkto Gewerbeansiedelungen. Mit Obst Lallinger und Anhänger Wörmann haben sich zwei weitere Familienbetriebe niedergelassen. Das Gemeindeoberhaupt bedankte sich, neben den Arbeits- und Ausbildungsplätzen, für das Sponsoring der Vereine, die Teilnahme beim Ferienprogramm oder der Unterstützung des Kindernachmittages auf dem Volksfest. „Arbeitet weiterhin so gut zusammen, das ist mein Wunsch“, endete Ottmar Hirschbichler.

Die vier Marktsonntage bestimmten im Wesentlichen den Tätigkeitsbericht von Gerhard Nachtmann. Seitens des Gewerbevereins wurde viel unternommen, um Besucher und Fieranten anzulocken. Das Entenrennen erwies sich auch in der zweiten Auflage als Zugpferd beim Josefimarkt, ebenso die 1000 spendierten Weißwürste beim Pfingstmarkt. Wenig Glück hatte man mit dem Wetter beim Herbstmarkt, bei dem sich beispielsweise das Cuba-Libre-Team mit einer Bar beteiligte. Auf gute Resonanz stießen die Verlosungen von Einkaufsgutscheinen, wie sie unter anderem beim Kirchweihmarkt durchgeführt wurden. Dennoch will man sich auf die Fahnen schreiben, noch mehr umzusetzen und die Kommunikation unter den Mitgliedern zu optimieren.

„Bekannt werden, sein und bleiben“, der Gewerbeverein schaffte Werbeplanen an, auf denen sich alle Mitglieder kostenlos präsentieren können. Aufgestellt werden diese bei den verkaufsoffenen Sonntagen oder beispielsweise beim Meistertag. Es sind noch einige Plätze frei. „Gestatten, Wallersdorf“, ein Ortsportrait erschien auf Anstoß des Gewerbevereins in der IHK-Zeitschrift. Im weiteren unterstützte man zahlreiche Vereine und soziale Organisationen mit Spendengeldern, wie etwa das Netzwerk, den Turnverein oder das Haus der Kinder St. Johannes. Fünf neue Mitglieder schlossen sich dem Verein an: Brandys Braugarage (Wallersdorf), CH-Etech Christian Hupf (Wallersdorf), Fuchs Raumingenieure GmbH (Wallersdorf), Herzlich Aufgebrezelt – Kathrin Unverdorben (Wallersdorf) und Metzgerei Donhauser (Altenbuch). Auf Initiative von Bürgermeister Ottmar Hirschbichler fand ein Gespräch mit Mitgliedern des Gewerbevereins und Vertretern der BMW-Group im Rathaus statt. Zwei Punkte kristallisierten sich heraus. Zum einen erhält der Gewerbeverein die Kontaktdaten der Betreiberfirmen, damit sich interessierte Firmen um Aufträge bewerben können. Zum anderen dürfen sich die örtlichen Gewerbetreibenden werblich präsentieren. Hier sieht Gerhard Nachtmann das erste Projekt für 2017. Zeitnah soll die Broschüre „Wallersdorf – Wie es leibt und lebt“ in einer Neuauflage erscheinen.

Ein erster Termin wird im kommenden Jahr der Meistertag an der Schule sein. Am Freitag, 27. Januar, haben Betriebe die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Wer mitmachen möchte, kann sich bei Gerhard Nachtmann oder Tobias Weinzierl melden. Gedanklich steckt man in den Planungen für einen Werbebus. Die Firma Reicheneder unterbreitete ein Angebot, einen Bus als mobile Werbefläche zu mieten, welcher nach eigenen Vorstellungen beklebt wird und eine ausgewählte Route fährt. Bevor der „Wallersdorfer Bus“ auf die Reise geschickt wird, braucht es ein stimmiges Konzept. Bei den Marktsonntagen wird darüber nachgedacht, das Entenrennen vom ersten auf den zweiten Marktsonntag zu verlegen, weil die Temperaturen beim Entenrennen etwas wärmer sein sollten. Ein Thema wird die in die Jahre gekommene Weihnachtsbeleuchtung sein. Dankesworte sprach Gerhard Nachtmann an alle Mitglieder, die Gemeinde, den Bauhof und die Vereine, bevor Tanja Erlmeier über die Kasse berichtete.

Beim letzten Tagesordnungspunkt Wünsche und Anträge hob Bürgermeister Ottmar Hirschbichler die Hand, „Ein allgemein gültiger Einkaufsgutschein, der in allen Geschäften, die dem Gewerbeverein angegliedert sind, gültig ist, das würde mir gefallen“. Die Vorstandspitze sagte zu, sich bei der nächsten Sitzung über ein durchführbares System zu unterhalten.

Meistertag an der Mittelschule

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Die Bischof Riccabona Mittelschule und der Gewerbeverein organisieren einen Meistertag für Freitag, 27. Januar. Am gestrigen Freitag trafen sich Rektorin Stefanie Horinek, die Klassenlehrer Thomas Weiderer (9b), Thomas Bugl (8) und Petra Iser (9a) mit Gerhard Nachtmann und Tobias Weinzierl. Vor Jahren gab es diesen Meistertag und Anfang 2017 möchte man daran wieder anschließen. Den Schülern wird damit eine erweiterte Berufsinformation geboten aus den Bereichen Handwerk, Dienstleistung und Industrie. Die Betriebe stellen sich vor und teilen ihre Erwartungen an die künftigen Auszubildenden mit.  Darüber hinaus können die Schüler Fragen stellen und Einzelgespräche sollen angeboten werden. Im Physiksaal findet der Meistertag für die Schülerinnen und Schüler der achten und neunten Klassen statt. Betriebe, die Interesse haben und sich vorstellen wollen, können sich bei Gerhard Nachtmann, Telefon 09933/312 und Tobias Weinzierl, Telefon 09933/321 melden.